2.9 KiB
Get-FileInventory
PowerShell-Script zum Auflisten von Dateigrößen, Erstellungsdatum und Änderungsdatum
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Beschreibung
Get-FileInventory.ps1 durchsucht einen Ordner inklusive aller Unterordner und erstellt eine übersichtliche Dateiliste.
Erfasst werden:
- Dateiname
- Ordner
- vollständiger Pfad
- Dateiendung
- Größe in Bytes
- lesbare Größe, zum Beispiel
1,25 MB - Erstellungsdatum
- Datum der letzten Änderung
Die Ergebnisse werden im Terminal angezeigt und zusätzlich als CSV-Datei exportiert. Die CSV-Datei kann direkt mit Excel geöffnet werden. Wenn das PowerShell-Modul ImportExcel installiert ist, erstellt das Script zusätzlich eine .xlsx-Datei.
Schnellstart
Öffne Get-FileInventory.ps1 und passe oben diese Variable an:
$TargetFolder = "C:\Temp"
Danach führst du das Script aus:
.\Get-FileInventory.ps1
Die Exportdateien werden standardmäßig im Unterordner exports gespeichert.
Nutzung mit Parametern
Du kannst den zu durchsuchenden Ordner auch direkt beim Start übergeben:
.\Get-FileInventory.ps1 -Path "C:\Users\patrick.asmus\Documents"
Einen anderen Exportordner gibst du so an:
.\Get-FileInventory.ps1 -Path "C:\Temp" -OutputDirectory "C:\Temp\Auswertung"
Wenn du nur eine CSV-Datei erzeugen möchtest:
.\Get-FileInventory.ps1 -Path "C:\Temp" -NoExcel
Optionaler Excel-Export
Für den direkten Export in eine .xlsx-Datei wird das Modul ImportExcel verwendet. Falls du es installieren möchtest, starte PowerShell und führe aus:
Install-Module ImportExcel -Scope CurrentUser
Danach erzeugt das Script automatisch zusätzlich zur CSV-Datei auch eine Excel-Datei.
Hinweise
- Die Suche läuft rekursiv, also inklusive aller Unterordner.
- Versteckte Dateien werden berücksichtigt.
- Ordner, auf die PowerShell keinen Zugriff hat, werden übersprungen.
- Die CSV nutzt ein Semikolon als Trennzeichen, damit sie in einer deutschen Excel-Umgebung sauber in Spalten geöffnet wird.
- Wenn der Exportordner innerhalb des Suchordners liegt, wird er nicht in die Auswertung einbezogen.
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